Dortmund

Sendungen aus Dortmund | NRWision

  • Schlagercouch: Tim Fabian aus Osnabrück, Schlagersänger

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/6/a/csm_0159372273becb5701748cdd70f00693_c8e7f4594f.jpg" width="400" height="225"><p>Tim Fabian aus Osnabrück ist Schlagersänger. Er kommt ursprünglich aus Schlesien in Polen. Dort ist Tim Fabian mit seiner Schlagermusik besonders erfolgreich. Im Interview mit Moderator Uwe Kisker erzählt der Sänger, wie er zur Musik gekommen ist. Tim Fabian sang bereits im Alter von 7 Jahren Kinderlieder. Seit fünf Jahren produziert er seine eigenen Schlagersongs. In der Talk-Reihe "Schlagercouch" präsentiert er zum Beispiel den tanzbaren Track "Ich bin hier nur wegen Dir". Seinen Musikstil beschreibt Tim Fabian als "modernen Tanzschlager". Neben deutschsprachigen Tracks nimmt er auch Schlagersongs auf polnisch auf. Dazu stellt Tim Fabian die Single "Zostan prosze" ("Bleib") vor.</p>

  • Nordfunken: Cüneyt Karadas, SPD Dortmund

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/4/8/csm_0159372273becb5701748ce1cd88069b_4e93e4cf6e.jpg" width="400" height="225"><p>Cüneyt Karadas tritt bei der Kommunalwahl 2020 in Dortmund als Direktkandidat für die SPD an. Er lebt in der Nordstadt und ist dort aufgewachsen. Deshalb ist ihm eine Kandidatur in diesem Stadtteil besonders wichtig – er möchte die Nordstadt fördern. Cüneyt Karadas erzählt im Podcast "Nordfunken" über seine politischen Ziele: Zum einen sind ihm die Schulen und Bildung im Stadtbezirk wichtig. Auch zum Thema Kriminalität und Sicherheit hat er Lösungsvorschläge. Er fordert die Bürgerinnen und Bürger in der Nordstadt außerdem dazu auf, sich aktiv an der Politik vor Ort zu beteiligen. Im Gespräch beschreibt Cüneyt Karadas außerdem, dass die SPD seiner Meinung nach durch eine neue Generation von Politikern ökologischer, moderner und diverser geworden ist.</p>

  • Das Vieraugengespräch: Pädophilie

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/4/a/csm_0159372273becb57017478234d7c066a_fa80198c00.jpg" width="400" height="225"><p>Als Pädophilie bezeichnet man das sexuelle Interesse an vorpubertären Kindern. Die Neigung an sich wird von der WHO als Persönlichkeitsstörung eingestuft und ist nicht strafbar. Erst wenn ein Pädophiler seiner Neigung nachgeht und zum Täter wird oder Kinderpornographie besitzt, ist er straffällig. Podcaster Stefan Seefeldt und Katharina Haselhorst überlegen gemeinsam: Welche Strafe ist angemessen für pädophile Täter? Wie geht man mit Menschen um, die eine pädophile Neigung haben, dieser aber nicht nachgehen? Sie überlegen auch, mit welchen Mitteln Pädophile ihr Verlangen ausleben können, ohne Kindern zu schaden. Im "Vieraugengespräch" gibt es außerdem Tipps zu Beratungsstellen für Betroffene und Angehörige.</p>

  • terzwerk: Carl Carlton, Rock-Musiker über Spotify und Streamingdienste

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/a/2/csm_0159372273becb5701747814c38f065a_14c332dc96.jpg" width="400" height="225"><p>Carl Carlton ist Rock-Musiker der alten Schule. Er produzierte Musik von Udo Lindenberg und Peter Maffay. Auch mit internationalen Größen wie Robert Palmer oder Joe Cocker arbeitete Carl Carlton schon zusammen. Im Interview spricht Moderator Jan Schebaum mit ihm über den Zustand der Musik-Branche. Gitarrist Carl Carlton ist kein Freund neuer Streaming-Dienste wie "Spotify". Diese Dienste würden Musiker lediglich ausbeuten. Das widerspricht seinen Überzeugungen, die seine Liebe zur Musik ausmachen. Zusätzlich raubt es ihm die Motivation, selbst noch Lieder zu schreiben und zu veröffentlichen. Er erzählt: Früher waren bekannte Studios noch über den Globus verteilt und man lernte neue Leute kennen. Das alles sieht Carl Carlton durch die zunehmende Musik-Produktion am PC und die Kommerzialisierung gefährdet.</p>

  • Nordfunken: Hannah Sassen, Bündnis 90/Die Grünen Dortmund

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/7/1/csm_0159372273becb5701747814dd31065d_f15490c91e.jpg" width="400" height="225"><p>Hannah Sassen ist Direktkandidatin für den Stadtrat in Dortmund. Sie tritt für die Partei "Bündnis 90/Die Grünen" an. In ihrer Familie hat Hannah Sassen schon selbst erlebt, dass Menschen nicht immer die gleichen Chancen haben. Sie möchte deshalb dafür sorgen, dass möglichst niemand wegen seines Geschlechts, seiner Sexualität oder seiner Herkunft diskriminiert wird. In der Lokalpolitik will sie Einfluss nehmen und alltägliche Dinge im Kleinen verändern. Hannah Sassen studiert Raumplanung an der Technischen Universität Dortmund. Das hilft ihrem politischen Verständnis, zum Beispiel wenn es um Themen wie Bauplanung geht. So war ihr schnell klar, wieviel Einfluss ein Stadtrat haben kann. Ihr Ziel als Lokalpolitikerin: Die Dortmunder sollen wieder mehr an der Stadtplanung beteiligt werden. Die junge Grünen-Politikerin Hannah Sassen findet, dass das bei der Entwicklung des Dortmunder Hafen zu wenig passiert.</p>

  • Meine Meinung: Heizpilze für Restaurants in der Corona-Zeit

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/b/b/csm_0159372273becb5701747344952b0636_dcc6ef5602.jpg" width="400" height="225"><p>Mit Heizpilzen gegen die Corona-Krise: Viele Restaurants setzen in Zeiten der Corona-Pandemie auf Sitzplätze im Außenbereich, um weiterhin ausreichend Gäste bedienen zu können. Dort kann es im Winter aber ziemlich kalt werden. Restaurants sollen deshalb Heizpilze aufstellen dürfen, um auch im Herbst und Winter ihre Außenbereiche nutzen zu können. Der Stadtrat in Lüdenscheid zum Beispiel hat einstimmig beschlossen, Heizpilze bis April 2021 wieder zu erlauben. Dabei gelten die gasbetriebenen Heizstrahler durch ihren hohen Verbrauch als Klimasünder. Auch andere Städte und Kommunen diskutieren darüber, das vormalige Verbot zu lockern – ein falsches Signal, findet NRWision-Programmredakteurin Leonie Freynhofer. In ihrem Kommentar erklärt sie, warum die Heizpilze weiterhin verboten bleiben sollten und welche Alternativen es gibt.</p>