Wetter (Ruhr)

Sendungen aus Wetter | NRWision

  • "Rettet den Heilken" - Bürgerinitiative in Wetter an der Ruhr

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/d/6/csm_0159372273becb57017401be7e6601f8_59f8f02b0e.jpg" width="400" height="225"><p>Der Spielplatz und die Grünfläche an der Heilkenstraße in Wetter an der Ruhr sollen einer Kindertagesstätte weichen. Die Bürgerinitiative "Rettet den Heilken" hat deshalb zu einer Kundgebung eingeladen. Auch der amtierende Bürgermeister Frank Hasenberg (SPD) ist vor Ort und erklärt im Anschluss: Der Spielplatz soll bleiben! Frank Hasenberg ist der Meinung: Wenn sich so viele Bürger gegen die Pläne aussprechen, sollte man auf ihre Wünsche eingehen. Da es in Wetter allerdings zu wenig Kindertagesstätten gibt, muss jetzt die nächste Planungsphase beginnen. Achim Schäfer von der Bürgerinitiative "Rettet den Heilken" betont, dass durch einen Kita-Bau an der Heilkenstraße eine wichtige Grünfläche verloren gehen würde. Außerdem könnte die darunterliegende Mülldeponie gesundheitsgefährdend sein.</p>

  • Kommunalwahl 2020 in Wetter an der Ruhr und Wengern: Stimmungsbild

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/5/6/csm_0159372273becb570173fcf5e7de01a9_0d19a1ebdb.jpg" width="400" height="225"><p>Diesmal besucht Marek Schirmer u.a. die Orte Wetter an der Ruhr und Wengern. Auf seiner Entdeckungstour durch Wetter erlebt Marek Schirmer einen Ort mit vielen Freizeitmöglichkeiten. Während der Chor "Be Happy" sich nach der Corona-Pause schon wieder einstimmt, trainiert die Fußball-Altherrenmannschaft vom FC Wetter 10/30 auch schon wieder fleißig. Im Kletterpark "Forest Adventures" ist nach dem Sommeransturm wieder Ruhe eingekehrt. Außerdem: Die Wünsche der Einwohner vor den Kommunalwahlen sind bescheiden, auch wenn sich einige Wetteraner mit der Kritik nicht zurückhalten. Der Wunsch nach Sauberkeit und mehr Einkaufsmöglichkeiten in Wetter ist nicht zu überhören.</p>

  • Gemeinwohl-Ökonomie

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/a/1/csm_0159372269eeace0016a4f8fb7ff016b_09278576f9.jpg" width="400" height="225"><p>Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist eine Alternative zur Marktwirtschaft und Planwirtschaft. Das Wirtschaftssystem ist auf gemeinwohl-fördernden Werten aufgebaut. Moderator Marek Schirmer spricht mit Beate Petersen und Rolf Weber, Gründungsmitgliedern der "GWÖ-Regionalgruppe Ennepe, Ruhr &amp; Wupper". Thema ist die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie. Beate Petersen und Rolf Weber erläutern die Ziele und die Geschichte des Projektes. Außerdem erklären sie in der Sendung, was es mit der Gemeinwohl-Bilanz und dem Gemeinwohl-Selbsttest auf sich hat. In einem weiteren Interview mit Werbeagentur-Manager Matthias Krahn spricht Marek Schirmer über die negativen Aspekte dieser Idee. Krahn erklärt, warum sich die Gemeinwohl-Ökonomie in manchen Situationen nicht so einfach umsetzen lässt.</p>

  • all inclusive: Mirko Dimastrogiovanni

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/a/a/csm_CCC085260A01100200E631106B0517B0_9affd37bef.jpg" width="400" height="225"><p>Mirko Dimastrogiovanni aus Wetter an der Ruhr lebt mit Muskeldystrophie. Er sitzt im Rollstuhl, trägt eine Atemmaske und wird rund um die Uhr gepflegt. Die Muskelerkrankung schränkt ihn ein, wie er selbst sagt, ist aber kein Hindernis für ein aktives Leben: Mirko Dimastrogiovanni engagiert sich zum Beispiel in der Kommunalpolitik, reist gerne durch Europa und schreibt an seiner Autobiographie. Im Gespräch mit Moderatorin Lucie Jäckels verrät er außerdem, welche Erfahrungen er mit Liebe und Partnerschaft gemacht hat. Die Sendung ist der Auftakt zur neuen Talkreihe "all inclusive - was heißt schon behindert?", die ab April 2016 exklusiv bei nrwision zu sehen ist. Journalistik-Studierende der TU Dortmund stellen Menschen aus NRW vor, die mit einer Behinderung leben und sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Inklusion auseinandersetzen.</p>

  • Kunst aus Stahl

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/1/7/csm_FF70DDD90A011002002C21BB70CF8B17_0b5ad062e2.jpg" width="400" height="225"><p>Die "Drahtseilhängebrücke" am Kaltenborn in Wetter an der Ruhr ist die älteste Seilhängebrücke in Stahlfachwerkbauweise in ganz Deutschland. Gebaut wurde sie im Jahr 1893, und sie steht seit knapp 30 Jahren unter Denkmalschutz. Leider schützt dieser das Kulturgut aber nicht vor dem Zerfall durch die Gezeiten. Der ehrenamtliche "Arbeitskreis Hängebrücke Wetter (Ruhr)" strebt daher die Restaurierung der Brücke an, damit sie wieder einen öffentlichen Zweck erfüllen kann. Klaus-Jürgen Winter ist einer dieser ehrenamtlichen Verfechter der Brücke und informiert über das Bauwerk.</p>

  • Lebendige Kirche im Dorf - Wetter-Wengern

    <img src="https://www.nrwision.de/typo3temp/assets/_processed_/d/6/csm_4B6BEDA90A01100201915167A92394B9_836ccdabef.jpg" width="400" height="225"><p>Im alten Dorfzentrum von Wetter-Wengern steht die Evangelische Dorfkirche, in der sich so manche Kostbarkeit befindet. Frau Eva Lehmhaus nimmt Bernd Emde und sein Team mit auf eine Führung und zeigt ihnen die Schätze, die es in der alten Kirche zu entdecken gibt. Historische Aufnahmen geben einen Einblick in die lange und bewegte Geschichte der Dorfkirche. Bereits um 800 wurde an dieser Stelle eine erste katholische Kapelle errichtet. Schon davor soll sich dort ein heidnisches Heiligtum befunden haben. Seit 1543 ist die Kirche evangelisch.</p>